Schüler

SMV-Wochenende

von Beyza Önder

Auch dieses Jahr hat das SMV Wochenende wieder am Freitag um 13:30 begonnen. Wir haben uns in der Mensa getroffen und den Tagesablauf besprochen. Zuerst spielten wir einige Spiele, um uns gegenseitig besser kennen zu lernen, und somit ein angenehmes Miteinander zu schaffen. Daraufhin haben wir uns in den jeweiligen Ausschüssen, darunter Weihnachten im Schuhkarton, die Motto-Tage, die Unterstufenparty und vieles mehr, die wir uns vorher ausgesucht hatten, zusammengefunden und einen Raum zugeteilt bekommen. Danach durften wir einige Stunden, mit eingeschobener Snack-Pause, frei in den Ausschüssen arbeiten, bis es um 17 Uhr dann zum Austausch der jeweiligen Ergebnisse kam.  Auch nach dem Austausch haben wir weiter an unseren Aufgaben gearbeitet, z. B. wurden um 18 Uhr die Weihnachten im Schuhkarton Pakete runtergetragen. Um 19 Uhr gab es dann Pizza. Nach dem Essen und dem darauf folgenden Aufräumen hatten wir Gruppenfreizeit und entschieden uns dafür den ersten „Zurück in die Zukunft“- Film zu schauen. Nach dem ersten Film gingen viele Schüler ins Bett, doch einige weitere schauten sich auch noch den zweiten Teil der Trilogie an, bevor sie ins Bett gingen.

Am nächsten Morgen wurden wir um 8 Uhr geweckt und um 8:45 gab es Frühstück. Nach dem Frühstück wurden die Schlafräume aufgeräumt und die Sachen gepackt. Danach haben wir uns erneut über die Fortschritte der jeweiligen Ausschüsse ausgetauscht. Daraufhin spielten wir Spiele zur Förderung unserer Kooperationsfähigkeit und sahen uns auch den dritten „Zurück in die Zukunft“ Film an. Zum Schluss ging es dann ans Aufräumen. Um 15 Uhr ging es dann, nach einem erfolgreichen und unterhaltsamen Übernachten, nachhause. Nun können wir uns gespannt darauf freuen, die erarbeiteten Events auch in der Praxis zu erleben.

Ein besonders großes Dankeschön geht an Frau Cornelsen, Herr Riehle und an Frau Lindenmaier, die ihr Wochenende opferten, um das SMV-Wochenende überhaupt zu ermöglichen. Wir schätzen das große Engagement, die Hilfsbereitschaft und die Geduld, die sie an den Tag gelegt haben, sehr und hoffen natürlich, dass sie trotzdem auch die Gemeinschaft genießen konnten.