Kultur

Vom kleinen und vom großen Tell – Schillers Drama für Achtklässler

Von Leonie Czornik 8b, Franziska Söhnel 8c

Am 25. April wurde vor der Jahrgangsstufe 8 das Schauspiel „Wilhelm Tell“ von Herrn Ekkehart Voigt als Solo-Theatherstück aufgeführt. Das Drama wurde zuvor von allen Klassen im Deutsch-Unterricht behandelt. So war es für die Schülerinnen und Schüler sehr interessant, Wilhelm Tell auf eine ganz neue Weise kennenzulernen.

Das Theatherstück war sehr interessant und witzig aufgebaut, sodass es den Schülern und Schülerinnen sichtlich gefiel. Die Geschichte Tells wurde aus der Sicht seines Sohnes Walter erzählt. Innerhalb dieses Erzählrahmens wechselte der Darsteller zwischen den Personen und gestalte so das Ganze sehr lebhaft und amüsant. Er bezog auch das Publikum in das Stück mit ein, wodurch es für das Publikum nie langweilig wurde.

Nach der Vorstellung durften die Zuschauer noch Fragen zum Theaterstück, aber auch persönliche Fragen, wie zum Beispiel was Herrn Voigt dazu bewegt hat, Solo-Theather zu spielen, stellen.

Unter anderem haben sie dabei auch erfahren, dass Herr Voigt das Schauspiel „Wilhelm Tell“ mittlerweile schon an die 300 mal gespielt hat. Aber auch andere Stücke, wie „Faust“ werden von ihm dargestellt.
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Voigt für seine lebhafte Darstellung, aber auch dafür, ein Theaterstück aus einer anderen Perspektive kennengelernt zu haben.

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