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Erneuter Erfolg des Stifts beim SpardaImpuls Wettbewerb

Die Stiftsschüler überzeugten mit dem Projekt Freiluftmensa beim SpardaImpuls Wettbewerb 2021.

2850 Stimmen verhalfen der Herzensangelegenheit zu einem sagenhaften 20. Platz, der mit 2000 Euro dotiert ist. Wir sagen DANKE an alle Schüler, Lehrer, Eltern, Ehemalige, Freunde und Förderer für die wertvollen Stimmen.

Die Schülerschaft erklärte ihr Projekt so:

Vor Corona: Hunger + viele Schüler*innen = Mensa zu klein.
Während Corona: Mensa zu klein + mehr Abstand = Essen auf dem Pausenhof.

Essen auf dem Pausenhof + keine Sitzgelegenheiten = auf dem Boden hocken = doof.

Deswegen jetzt: Sitzgelegenheiten + Essen draußen = Freiluftmensa

Unsere Freiluftmensa soll ein sozialer Ort sein, an dem man sich trifft und tratscht, sich informiert und isst, sich austauscht und aufgehoben fühlt.
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Frühjahr in unserer funkel-feinen Freiluftmensa.

 

Tischtennis-Aktion für eine bewegte Pause im Klassenraum

9d freut sich über Gewinn

von Jana Trütschel

Pausen im Klassenzimmer – das ist aufgrund der Pandemie-Vorschriften für einige Klassen leider weiterhin Alltag, auch wenn es natürlich nicht alle Pausen betrifft. Um mehr Bewegung und Abwechslung zwischen den Stunden ins Klassenzimmer zu bringen, konnten sich alle 8.-10. Klassen im Rahmen des Projekts „Bewegte Schule“ bewerben, um eine Mini-Tischtennisplatte für sich zu gewinnen und so die Pause nicht mehr sitzend am Platz zu verbringen.

Unter vielen Bewerbungen setzten sich hier die Klasse 8d mit einem kreativen Bewerbungsvideo und die Klasse 9d (siehe Foto) mit einem selbst geschriebenen Gedicht durch. Herzlichen Glückwunsch!

Sie konnten sich so die Indoor-Tischtennisplatte mit zusätzlichen Schlägern für ihre Pausen im Klassenraum sichern. Weitere Klassen haben sich mit überzeugenden Argumenten beworben, sodass auch sie mit einem Tischtennis-Netz ausgestattet wurden, welches auf die Tische im Klassenzimmer spannbar ist. Viel Spaß damit mit und vor allem fröhliche Bewegung!

Kennenlerntage mal anders

von Emma Sachs und Feli Dunz (5c)

Am Mittwoch, den 29. September 2021 hopste die Klasse 5c in den Sommerhofenpark. Frau Högner und Frau Vu, unsere Klassenlehrerinnen, kamen mit uns. Auch zwei Praktikant*innen waren dabei – Herr Berger und Frau Ulmer, sowie unsere Schulsozialarbeiterin, Frau Fischer. Vom Stifts aus starteten wir. Eine Mitschülerin, die den Weg schon kannte, übernahm die Führung. Die Zeit, welche der Weg beanspruchte, verging schnell, da wir uns nach Herzenslust unterhalten konnten. Im Park angekommen suchten wir uns ein sonniges (und auch ein schattiges) Plätzchen, an dem wir unsere Rucksäcke abstellten. Auf der Wiese daneben spielten wir mit Frau Fischer verschiedene Spiele. Das erste Spiel hieß „Namenspatschen“. Dies war ein Spiel, um uns die Namen der Mitschüler*innen besser merken zu können. Anschließend spielten wir ein spaßiges Spiel, bei dem man sich Tennisbälle zuwerfen musste. Nachdem wir das Spiel abgeschlossen hatten, machten wir eine Vesperpause. Ein Junge brachte so viel Vesper mit, dass es fast ein 7-Gänge-Menü war und er nicht mehr mit Essen hinterherkam. (mehr …)

Ausgezeichnet Altgriechisch?!- Sindelfinger Sprachtalent Matteo Diegruber überzeugt bundesweit

von Sanne Mäusling

Matteo Diegruber (Klasse 10c) wurde bereits im Juli mit einem ersten Landessieg beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen (Kategorie SOLO) ausgezeichnet und gehörte damit zu den 57 besten Teilnehmern des Landes Baden-Württemberg. Aufgrund seiner herausragenden Leistung in Altgriechisch erhielt er die Einladung zum bundesweiten Sprachenturnier im September. In diesem stellte er auf digitalem Wege sein umfangreiches Können und Wissen durch Präsentationen und Übersetzungen in den Wettbewerbssprachen Altgriechisch und Englisch erneut unter Beweis. Die Jury zeichnete ihn dafür mit einem ersten Platz aus. Belohnt wurde er des Weiteren in Form eines einwöchigen Trainings des International Student Leadership Institute (ISLI), das im Februar 2022 in Oberwesel am Rhein stattfinden wird.

Das Ziel dieser internationalen Zusammenkunft von Schülerinnen und Schülern ist es, ihre Führungskompetenzen im Hinblick auf ihr späteres Berufsleben zu schulen und zu erweitern. Die Teilnehmenden kommen aus verschiedenen europäischen Nationen und den USA, Seminarsprache ist Englisch. (mehr …)

Perspektivische Studien en plein air

von Cornelius Fück

Bei schönem Sonnenschein erlernen die Schülerinnen und Schüler die freie Perspektive. So kann die Galerie der Stadt Sindelfingen vollständig und proportional richtig, selbst zum Kunstwerk werden. (mehr …)

Aus der Not eine Tugend/aus dem Projekt ein Video gemacht

Eigentlich war alles ganz anders geplant. Aber da hat mal wieder die Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Noch lange vor Corona hatte die Bachakademie zu einem wunderbaren Projekt eingeladen: Mit 1.400 Kindern sollte an sieben Orten ein kindgerechtes Arrangement von Joseph Haydns „Die Schöpfung“ zusammen mit der Gaechinger Cantorey zur Aufführung gebracht werden. Doch weil die Schulen so lange geschlossen waren und man lange Zeit auch nur unter erschwerten Bedingungen singen konnte, wurde das Projekt umgemünzt. Und so haben sich von vor den Sommerferien die Schüler*innen der 12 beteiligten Schulen an verschiedenen Orten getroffen, um Bild und Ton für ein Video zum Song „A World of Peace and Harmony“ aufzuzeichnen. Und hier das Ergebnis, an dem die letztjährige 6c mit ihrer Musiklehrerin Barbara Schorr eifrig mitgewirkt hat. Weitere Informationen findet man auf der Projektseite der Bachakademie.

 

Stiftsschülerinnen für Kulturakademie und Deutsche Schülerakademie ausgewählt

von Sanne Mäusling

Vanessa Schaab (7a) und Leonie Ulrich (11) wurden in diesem Jahr im Bereich „Bildende Kunst“ für die Teilnahme an der Kulturakademie der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg ausgewählt. Mit ihren eingereichten Arbeiten überzeugten sie die Jury, dürfen deswegen zwei Kreativwochen in einer renommierten Partnereinrichtung verbringen und unter Gleichgesinnten und mit fachkundiger Anleitung an spannenden Projekten arbeiten. Herzlichen Dank an Frau Vu, die die beiden Kandidatinnen nominiert und fachkundig betreut hat. Kirsten Berner (10c) wird dieses Jahr die besondere Ehre zuteil, einen Kurs im Rahmen der Deutschen Schülerakademie zu belegen. Im deutschlandweiten Bewerbungsprozess konnte sie auf ganzer Linie überzeugen und wird im Sommer in einem digitalen Format mit anderen motivierten Schülern und Schülerinnen zusammenarbeiten. Wir wünschen allen Akademieteilnehmerinnen ganz viel Spaß, Freude am Austausch sowie viele neue Erfahrungen und Erkenntnisse. Wir freuen uns, dass ihr das Stiftsgymnasium vertretet!

Autorenlesung mit Stefan Gemmel am Stiftsgymnasium

von Constanze Spengler

Woher hat ein Autor seine Ideen für seine Bücher? Wie veröffentlicht man ein Buch? Wie lange zeichnet und malt die Illustratorin oder der Illustrator am Titelbild eines Buches? Wie viel bekommt ein Autor von den Einnahmen eines Buches? Und wieso haben letzte Woche Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf Bobbycars einer Lesung von Stefan Gemmel zugehört?

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Von Roboter-Märchen, einer sagenhaften Fotografie und einer unvergesslichen Klassenfahrt – Stiftsschüler überzeugen beim Wettbewerb „Haus der Heimat – Nachbarn im Osten“

von Sanne Mäusling

Am Mittwoch wurden die Teilnehmer und Wettbewerbsgewinner des Wettbewerbs vom Haus der Heimat – Nachbarn im Osten von der Schulleiterin Nadine Kußler persönlich geehrt und erhielten ihre Auszeichnungen und Preise. Die Schulleiterin zeigte sich hocherfreut über die Bandbreite der preisgekrönten Beiträge.

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Stiftsschülerin ist Hauptpreisträgerin beim Wettbewerb vom Haus der Heimat – „Nachbarn im Osten“

von Sanne Mäusling

Wettbewerbsgewinnerin Krisztina Figge widmet Hauptpreis ihrem Großvater

Oksana Kyzymchucks und Krisztina Figge. Das sind zwei starken Frauen mit einem besonderen Blick auf die Dinge.
Oksana Kyzymchuk ist eine ukrainische Künstlerin, die in der Fotografie die Brücke zum Austausch zwischen Deutschland und ihrem Heimatland findet. Auf einer langen Reise durch die Ukraine richtet sie mit ihrer Kamera den Blick zurück in die Vergangenheit und damit auch in ihre Kindheit. Wie ein Weckruf erscheinen diese entstandenen Momentaufnahmen der Stiftsschülerin Krisztina Figge. Sofort sieht sie in den Bildern von Oksana, was auch sie sucht, seit sie mit sieben Jahren zum ersten Mal eine Kamera in den Händen hielt: Die Echtheit, die Rohheit von Menschen. Auch sie möchte ihnen durch die Linse in die Seele schauen können.
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