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Autorenlesung mit Stefan Gemmel am Stiftsgymnasium

von Constanze Spengler

Woher hat ein Autor seine Ideen für seine Bücher? Wie veröffentlicht man ein Buch? Wie lange zeichnet und malt die Illustratorin oder der Illustrator am Titelbild eines Buches? Wie viel bekommt ein Autor von den Einnahmen eines Buches? Und wieso haben letzte Woche Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf Bobbycars einer Lesung von Stefan Gemmel zugehört?

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Stiftsschülerin ist Hauptpreisträgerin beim Wettbewerb vom Haus der Heimat – „Nachbarn im Osten“

von Sanne Mäusling

Wettbewerbsgewinnerin Krisztina Figge widmet Hauptpreis ihrem Großvater

Oksana Kyzymchucks und Krisztina Figge. Das sind zwei starken Frauen mit einem besonderen Blick auf die Dinge.
Oksana Kyzymchuk ist eine ukrainische Künstlerin, die in der Fotografie die Brücke zum Austausch zwischen Deutschland und ihrem Heimatland findet. Auf einer langen Reise durch die Ukraine richtet sie mit ihrer Kamera den Blick zurück in die Vergangenheit und damit auch in ihre Kindheit. Wie ein Weckruf erscheinen diese entstandenen Momentaufnahmen der Stiftsschülerin Krisztina Figge. Sofort sieht sie in den Bildern von Oksana, was auch sie sucht, seit sie mit sieben Jahren zum ersten Mal eine Kamera in den Händen hielt: Die Echtheit, die Rohheit von Menschen. Auch sie möchte ihnen durch die Linse in die Seele schauen können.
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Biennale-Beflaggung

Jetzt kann man es noch deutlicher sehen: Wir sind bei der Biennale dabei!

Mein Märchengarten – mein Stiftsgymnasium

Mittlerweile sind die Biennale-Märchenfiguren im ganzen Stadtbild zu erblicken. Auch am Stiftsgymnasium zeigen sich Wolf, Sterntaler und Froschkönig über dem Haupteingang und die Scherenschnitte an der Mensa verzaubern märchenhaft. Zusammen mit dem Märchenmottotag und weiteren Märchenaktionen in der nächsten Woche steuert das Stifts direkt auf das „Traue deinen Augen nicht!“-Konzert am Donnerstag, 08. Juli zu. 19 Uhr im Odeon (es gibt wieder Karten) und im Live-Stream als Picknick auf dem Pausenhof.

Von Märchen und Mini-Opern: Interview mit Konstantin Krimmel zum Biennale-Konzert

Unser Konzert „Traue deinen Augen nicht!“, das wir, der Seminarkurs der J1, im Rahmen der Sindelfinger Biennale am 08.07.2021 aufführen werden, rückt immer näher. Obwohl wir gerade voll und ganz in den letzten Vorbereitungen stecken, haben wir es uns trotzdem nicht entgehen lassen, unseren Solisten Konstantin Krimmel in einem kurzen Interview etwas näher kennenzulernen.

 

Was ist denn dein Lieblingsmärchen? Und warum?

Tatsächlich ist eines meiner Lieblingsmärchen, wenn man es denn als „Märchen“ betiteln darf, Der König der Löwen. Ich habe das Musical vor zwei Jahren in London gesehen und die ganze Story mit ihrer Aussage hat mir sehr gefallen. Und ich mag Tiere ganz arg. Deswegen ist es für mich einfach eine wundervolle Geschichte und ein ganz wundervolles Märchen.
 

Was verbindest du generell mit Märchen?

Welten, in denen sich jeder wiederfinden und so ein bisschen dem Alltag entfliehen oder einfach neue Welten entdecken kann. Auch die Märchen, die wir in unserem Programm haben – das sind ja ganz fantastische einzelne Geschichten, die jeden auf eine andere Art und Weise ansprechen, aber aus denen jeder etwas für sich rausziehen kann, ob das jetzt etwas Positives oder etwas Negatives ist. Ich glaube, mit Märchen, Geschichten und Erzählungen kann jeder etwas anfangen. (mehr …)

Biennale-Bürgerprojekt: Mein Märchengarten

Wir beteiligen uns am Biennale-Bürgerprojekt „Mein Märchengarten„. So sind im Offenen Atelier unter Anleitung von Kunstlehrerin Nghi Vu großformatige Scherenschnitte entstanden. Diese können an der Mensa (von außen) betrachtet werden. Ebenfalls zum Bürgerprojekt gehören hölzerne Märchenfiguren, wie man sie derzeit überall im Stadtgebiet entdecken kann. Im Stifts „wohnen“ derzeit die Bremer Stadtmusikanten (gestaltet von Maja Fexmer und Valerie Onyems, beide 9c), Sterntaler (Tanja Han, 7a), der böse Wolf (Vanessa Schaab, 7a) und der Froschkönig (Rashmy Prathaban, 7c). Die Schülerinnen haben die Figuren online im Offenen Atelier gestaltet.

 

Sindelfingen groovt – und wir grooven mit!

von Dr. Hans-Jakob Zimmer

Sindelfingen groovt – Nachdem es im Musikunterricht am Stifts pandemiebedingt immer ruhiger geworden ist, kam ein großzügiges Geschenk der Bürgerstiftung Sindelfingen zur rechten Zeit: Im Oktober wurden unserer Schule durch Stiftungsratsvorsitzenden Peter Braumann vier farbenfroh gestaltete Cajones und vier Djembes (westafrikanische Bechertrommeln) überreicht. Die Cajones waren durch Handwerker*innen der Lebenshilfe Pforzheim/Enzkreis e.V. eigens für die Bürgerstiftung hergestellt worden und sollen fortan das Klassenmusizieren auch ohne Gesang wieder ermöglichen. Eine Feierstunde zur Geschenkübergabe konnte aufgrund der aktuellen Beschränkungen bislang leider nicht stattfinden. Nichtsdestotrotz sind die neuen Instrumente im Musikunterricht bereits im Einsatz und werden sicherlich noch Generationen von Schüler*innen am Stifts erfreuen.

Mit der Unterstützung des MittagsStift e. V. konnten 10 weitere Cajones angeschafft werden, die im Januar 2021 geliefert werden. Auch dafür herzlichen Dank. 

Abgesagtes Auslandsjahr einer Stiftsschülerin bewegt die Leser der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

von Sanne Mäusling

 

Das Projekt „Jugend schreibt“, dem sich ein Teil der Klasse 10c in der Differenzierungsstunde Deutsch im Schuljahr 2019/2020 widmet, ist ein einjähriges, überregionales Langzeitprojekt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, an dem insgesamt ca. 100 Kurse von Gymnasien, Gesamtschulen und Berufsfachschulen der Sekundarstufe II deutschlandweit und aus der Schweiz teilnehmen. Für die teilnehmenden SchülerInnen besteht die Chance, dass ihre eigenen, sehr gute Beiträge, zur Veröffentlichung in der F.A.Z. ausgewählt werden.
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Kulturstarter am Stifts

von Maja Fexmer und Valerie Oneymns

 

In diesem Schuljahr wurden zum ersten Mal Schüler des Stifts zu Kulturstartern ausgebildet.
Dafür wurden wir (Krisztina Figge, Isabell Feda , Valerie Onyems, Maja Fexmer) im November nach 
Stuttgart geschickt und haben dort drei Tage verbracht, in denen wir über Kultur im Allgemeinen informiert wurden und darüber, wie wir mehr Kultur in unsere Schule bringen können. Die Organisatoren haben uns jeden Tag einen anderen Bereich von Kultur näher gebracht, um uns zu zeigen, wie vielfältig Kultur sein kann. Am ersten Tag haben wir eine Vorstellung in einem Theater besucht und uns zuvor mit den Schauspielern unterhalten.
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