Am 16. Juli fand die Preisverleihung des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen auf Landesebene statt. Gastgeber war das Hermann-Hesse-Gymnasium in Calw.
Die Veranstaltung begann offiziell um 15.00 Uhr, doch die Gäste wurden schon etwas früher mit Eis empfangen. Die Preisverleihung wurde von mehreren Begrüßungsreden eröffnet, unter anderem vom Landesbeauftragten des Wettbewerbs, dem Schulleiter des Hermann-Hesse-Gymnasiums und einer Vertreterin des Kultusministeriums.
Die Preise wurden in den Kategorien SOLO und TEAM von hinten nach vorne vergeben: Man begann mit dem 3. Landespreis und arbeitete sich Stück für Stück nach vorne bis zum 1. Landespreis. Zwischendurch gab es immer wieder musikalische Einlagen. Das Stiftsgymnasium war gut vertreten.
Arun Kumar Anil (9d), Yifei Han und Teah Salekwonang (10c) haben in Englisch jeweils einen 2. und zwei 1. Landespreise erzielt. Sie wurden nacheinander auf die Bühne gerufen, durften sich ihre Preise abholen und ihnen wurde auch reichlich auf der Bühne gratuliert.





Doch bis zur Preisverleihung war es viel Arbeit: Ein paar Monate zuvor mussten die drei ein Video zu einem bestimmten Thema drehen und abschicken. Das diesjährige Thema lautete „Wenn Gegenstände reden könnten …“. Die Teilnehmer sollten sich Gegenstände aussuchen, die sie in ihren ausgewählten Sprachen (Englisch/Französisch/Spanisch/Latein/Dänisch/Italienisch/Russisch/Altgriechisch) zum Reden bringen. Daraufhin erfolgte ein Klausurtag, an dem die Teilnehmer*innen ihren Wortschatz, ihr Wissen über die Landeskunde und ihr Hörverstehen unter Beweis stellen mussten.


Zum Schluss der Preisverleihung wurden die Beiträge der Kategorie TEAM Schule gezeigt: Besonders bemerkenswert war ein französisches Theaterstück mit Filmeinlagen, welches vom Schulalltag in verschiedenen Zeiten (Vergangenheit bis Zukunft) handelt. Eine Gruppe aus Schüler*innen macht sich auf die Suche nach ihrer Lehrerin, die mithilfe eines Portals versehentlich durch die Zeit reist…
Gegen 17.00 Uhr beendeten die Moderatoren und der Wettbewerbslandesbeauftragte die Veranstaltung und den Gästen wurden noch Snacks und Getränke angeboten. Dabei kam es noch zum Gespräch zwischen den Gästen und den Bildungsbeauftragten.
Die Wettbewerbsteilnahme (und Preisverleihung) war ein tolles Erlebnis, welches wir allen Interessierten weiterempfehlen können!

Doch nichts von dem wäre ohne die helfenden Hände von Herrn Pox möglich gewesen. Durch seine Organisation wurde uns eine weitere Teilnahme an diesem äußerst vielfältigen Wettbewerb ermöglicht. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei Herrn Pox!
Text: Teah Salekwonang
Bilder: Teah Salekwonang, Tobias Pox

