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Demokratie lebt vom Mitmachen – Stiftler zeigen Engagement bei Jugendgemeinderatswahl

Insgesamt 49 Sindelfingerinnen und Sindelfinger Jugendliche zwischen 12 und 18 bewarben sich um die 24 Plätze im örtlichen Jugendgemeinderat. Auch zehn Schülerinnen und Schüler des Stiftsgymnasiums kandidierten, mehr als in allen anderen Sindelfinger Schulen. Und auch die Wahlbeteiligung am Stifts kann sich sehen lassen.

Wiedergewählt wurden Max Pfeffer aus der 12. Klasse (mit den meisten Stimmen aller Sindelfinger Kandidaten) und Deniz Cengil aus der 9. Klasse. Neu in den Jugendgemeinderat einziehen wird Emma Rebmann aus Klasse 11. Zusätzlich zu unseren drei Vertretern zieht mit Martin Wenger ein ehemaliger Schüler des Stiftsgymnasiums über den Sonderwahlbezirk in den Jugendgemeinderat ein. Die Amtszeit beträgt jeweils zwei Jahre. (mehr …)

Amtseinsetzung unserer Jugendgemeinderäte

Die 19 gewählten Vertreter des Jugendgemeinderats wurden am vergangenen Donnerstag von Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer feierlich in ihr Amt eingesetzt. Das Stiftsgymnasium wird in diesem Gremium durch Martin Wenger, Max Pfeffer und Deniz Cengil vertreten. Auch die Sindelfinger Zeitung hat darüber berichtet.  (mehr …)

Aufgestellt, abgestimmt und ausgezählt: unsere Abgeordneten im Jugendgemeinderat

Das Stiftsgymnasium hat eine traditionell enge Bindung an den Sindelfinger Jugendgemeinderat. Kein Wunder, schließlich ist diese politische Einrichtung vor einigen Jahren auf Initiative einer Stifts-Politik-AG entstanden, unterstützt von der Gemeinschaftskundefachschaft. Das erklärt vielleicht auch, warum bei uns stolze Anzahl von zehn Schülerinnen und Schüler für einen der drei Sitze kandidierte. Am Wahltag hatten alle Schüler der Klassen 7 bis 12 Gelegenheit, das Wahllokal in Raum 109 zu besuchen. Übrigens wurde eine original Wahlurne verwendet, die auch bei den Landtags- und Bundestagswahlen zum Einsatz kommt. Damit so eine Wahl geordnet ablaufen kann, braucht es viele helfende Hände. Es gilt Wählerlisten zu führen, Wahlzettel auszugeben und nicht zuletzt die über 1500 Stimmen auf den gut 500 Stimmzetteln auszuzählen. (mehr …)