Welttag des Buches: Schreiben wie die Römer – Lesen wie heute

18. Juli 2025

Am Dienstag, den 03.06.25, bekamen die Klassen 5c und 5b Besuch von Herrn Messerschmidt von der Buchhandlung Röhm.

Er hat uns viel darüber erzählt, wie man früher geschrieben hat: Man hat mit Kohle auf Höhlenwände, mit Kreide auf Kieferntafeln, auf Wachsplättchen oder auf Papyrus geschrieben. Papyrus wächst in Ägypten am Nil und wurde von dort auch an uns verkauft. Den Text auf Wachstafeln konnte man durch neues Wachs wegwischen. Außerdem hat er uns auch erzählt, dass das Schreiben früher sehr aufwändig war, bis die Römer das „von-Seite-zu- Seite-Prinzip“ erfunden haben, welches wir heute aus Büchern kennen.

Wusstet ihr, dass man früher auch auf Tierhaut geschrieben hat? Das hat die meisten von uns sehr überrascht. Die Bilder, die früher in Büchern waren, wurden alle von Hand gezeichnet, deswegen waren Bücher früher auch so besonders wertvoll. Nachdem wir alle spannenden Eindrücke gesammelt hatten, las Herr Messerschmidt uns noch aus einem Buch vor.

Als er fertig war, hat er uns erklärt, dass beim Lesen im Kopf ein Bild entsteht. Diese Erfahrung haben wir während des Vorlesens alle machen können. Zum Schluss bekamen wir alle ein Exemplar des Buches „Cool wie Bolle“ geschenkt. Wir haben an diesem Tag viele interessante Methoden des Schreibens kennengelernt – vielen Dank an die Buchhandlung Röhm dafür.

Text: Johanna, Laura und Sophie (Klasse 5c)

Bilder: Sureia Ionescu

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