Internationale Wochen gegen Rassismus: „Wir sind das Stifts“ – Vielfalt, die man hören kann

26. März 2025

Auch in diesem Jahr nehmen wir die Internationalen Wochen gegen Rassismus zum Anlass, auf eine schöne Aktion aufmerksam zu machen, die vor Kurzem vom „Schule-ohne-Rassismus – Schule mit Courage“-Team angestoßen wurde – und die zeigt, wie bunt unsere Schulgemeinschaft ist.

Im Zuge der Übergabe der Halbjahresinformationen wurde in allen Klassen der Kurzfilm „Wir sind das Stifts“ gezeigt – ein Film, indem auch unser Schulpate Özcan Cosar mitwirkt und der deutlich macht, wofür wir als Schule stehen.

Der Film schließt mit dem Satz „Wir sind das Stifts“ – gesprochen in vielen Sprachen. Eine schlichte, aber treffende Erinnerung an die Vielfalt unserer Schulgemeinschaft.

Das „Schule-ohne-Rassismus“-Team hat diese Idee weitergedacht und die gesamte Schulgemeinschaft eingeladen, den Satz in die eigene Muttersprache zu übersetzen. Viele Schüler*innen und Lehrkräfte haben mitgemacht – und so entstanden zum Internationalen Tag der Muttersprache bunte Aushänge mit Übersetzungen aus ganz unterschiedlichen Sprachen.

Auch Dhriti aus Klasse 10 hat sich mit dem Thema Sprache beschäftigt und beim Wettbewerb Mehr Sprachen, mehr Wir“ teilgenommen. Ihre Aufgabe war es, eine Rede zu verfassen, die zwei Sprachen miteinander verbindet – Dhriti hat sich für Deutsch und Englisch entschieden. Wir freuen uns sehr, ihren Beitrag im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus mit euch zu teilen.

„Stelle dir Folgendes vor: One day, after coming home from school, you find a strange
wristwatch lying on your bed. But, you don’t remember owning such an accessory. You
put on the watch, and suddenly, the room starts spinning, the lights flicker abnormally.
Vor Schwindel schließt du deine Augen. Als du sie wieder öffnest, merkst du, dass du
dich im Jahr 2034 befindest – sechs Jahre in der Zukunft.


As unrealistic as this may seem…What could you have seen after opening your eyes in a
city in 2034?


Vielleicht siehst du Wolkenkratzer und Architekturen, die für das Jahr 2024
ungewöhnlich ist. Streets are free of cars that run on diesel or petroleum, but instead,
there are vehicles powered by renewable energy sources such as hydrogen or
electricity. Das Verkehrssystem ist effizienter als je zuvor. On the buildings, you might
spot giant billboards announcing the second or even the third moon landing in human
history. People might be wearing smartwatches that monitor their medical condition
24/7 and can predict illnesses before symptoms even appear. Das klingt fast, als würde
ich eine futuristische Stadt beschreiben.


But how did we get here?


In den späten 90ern nutzten die Menschen noch Pager und Klapphandys, Computer
waren riesig, und das Internet war langsam, kaum verbreitet. But then, in the following
20 years, almost everything changed. Innovations that once seemed impossible
became a reality. Unser Alltag dreht sich immer mehr um Technologie und KI , wie
Chatbots oder digitale Assistenten. These drastic changes were possible through
countless trials and errors.


Was könnte die Zukunft für uns bereithalten?


Wie bereits erwähnt, könnte unsere Welt im der Zukunft ganz anders aussehen als
heute – sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. For example, in the field of
education, classes might take place entirely online instead of in traditional classrooms.
In der Medizin könnten Roboter Ärzte in der Chirurgie unterstützen oder sogar
grundlegende Eingriffe selbstständig durchführen.


So erstaunlich diese Möglichkeiten auch klingen, keine Zukunftsvision kommt ohne
Herausforderungen. Something we already see today is that much of the work is
increasingly done by AI. This heavy reliance on technology could make us forget our
own abilities and who we are as humans. Creativity, curiosity, and the will to make
things better is what has brought us to the point where we are today. In der Zukunft
könnten Empathie und Moral eine noch größere Rolle spielen The growing problems of
the present, such as poverty, war, or inequality may become much more critical in the
future.


Am Ende wird uns klar, dass wir nicht wissen, wie die Zukunft aussehen wird.

Es liegt jedoch an uns, zu entscheiden, welche Zukunft wir erschaffen wollen.


With that, you find yourself back in your bedroom, startled to realize that over an hour
has slipped away. The sound of your mother calling you downstairs for dinner pulls you
back to reality, and you rush to head downstairs. Now, here’s my question: What future
do you want to help create?


Thank you – und vielen Dank!“

Texte: Schule-ohne-Rassismus-Team, Dhriti Patil

Bild: Michelle Fischer

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